Dienstag, 20. Oktober 2015

Driven - Verführt

Colton Donovan und Rylee Thomas sind die neuen Christian Grey und Ana Steele


Autorin: K. Bromberg
Verlag: HEYNE <
Seitenzahl: 478 Seiten (Taschenbuch)
Preis: 8,99 €, 9,30 $
Sprache: Deutsch, Englisch
Reihe: Driven-Trilogie, Driven trilogy

Klappentext

Als Rylee Thomas bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung Leute um Spenden für einen guten Zweck bittet, platzt auf einmal der blendend aussehende, aber seltsam gefühlskalte Calton Donovan in ihr Leben. Er ist ein typischer Playboy, draufgängerischer Rennfahrer und hat Familie in Hollywood - Kein Wunder, dass die schönen Frauen ihm reihenweise zu Füßen liegen. Doch Colton hat ab diesem Tag nur noch Augen für Rylee. Er will sie erobern, sie besitzen, sie süchtig nach ihm machen. Und bald beginnt ein gefährliches Spiel der Verführung mit ihr.

Inhalt

Bei einer Spendengala lernt Rylee Thomas Colton Donovan kennen, von ihr genannt Ace. Sofort wirft er ein Auge auf sie, nachdem sie in einem Abstellraum gefangen war und ihm in dn Arm fällt, woraufhin sie beinahe Sex haben. Rylee kommt jedoch zur Besinnung und gibt ihm einen Korb. Daraufhin beginnt Ace zum Stalker zu mutieren und versucht alles, damit Rylee mit ihm ausgeht. Als er ihr zur Arbeit folgt, gibt sie schließlich nach und geht mit Colton aus, wobei sie feststellt, dass hinter der Fassade ein verletzlicher junger Mann steckt. Sie schläft mit ihm und die beiden fangen an, ein - inoffizielles - Paar zu werden, da Ace es nicht will. Rylee beginnt gegen ihren Willen Gefühle für Ace zu entwickeln. Und dann passiert etwas, was Rylee das Herz bricht...

Cover

Das Cover gefällt mir gut, obwohl es sehr viel Pink beinhaltet. Außerdem sieht man dem Cover an, worum es in dem Buch geht.

Meinung

Ich finde das Buch viel zu vorhersehbar. Sie lernt Jungen kennen, er liebt sie, sie will nicht. Er will Sex, sie nicht. Er mutiert zum Stalker, sie lässt sich auf ein Date ein. Sie haben Sex und sie verlieben sich. Typisch. Ich habe sehr lange für das Buch gebraucht, weswegen ich es einfach grottig finde. Das Buch zieht sich ins Unendliche hin. Hinzu kommt noch, dass in den ersten 20 Seiten fast zweimal Sex vorkommt.

Fazit

Das Buch ist eine Amateur-Version von Fifty Shades of Grey und die Grey-Bücher fand ich wirklich gut. Driven hingegen... ist langweilig ein viertel des Buches besteht nur aus Sex-Szenen. Doch war es nach der Zeit recht gut und bekommt daher von mir drei Sterne.